1000 goldene Buddhas
Unser zweiter Tag in Bangkok stand im Zeichen des goldenen Buddhas. Zuerst haben wir uns den liegenden Buddha im Wat Phao angeschaut, mit seinen 64m Länge war er doch ganz schön beeindruckend ( unter uns nennen wir ihn den faulen Buddha) und passte definitiv auf kein Photo ganz drauf. Insgesamt findet man in der Anlage über 800 goldene Buddha Statuen, wirklich überall, draußen und drinnen.
Nachdem Jonas sich noch von einem echten Buddhistischen Mönch hat erklären lassen, was die Malereien an den Wänden der Stätte bedeuten ( wir haben nur 7 Köpfe und Medusa verstanden ), sind wir mit dem Boot in Richtung Chinatown gefahren. Dort war es ziemlich chaotisch und voll. Und es gab wirklich allen erdenklichen Blödsinn zu kaufen. Am Ende der Straße befindet sich noch ein Wat mit einer Buddha Figur aus 5,5t Massivgold. Auch die konnten wir uns nicht entgehen lassen.
Zur Entspannung sind wir dann mit dem Skytrain zum größte Park in der Innenstadt, dem Lumphini-Park gefahren. Dort haben wir uns erholt und uns eingebildet, die Luft sei dort etwas besser als im Rest der Stadt. Auch Siam mit seinen riesigen Kaufhäusern konnten wir uns nicht entgehen lassen ( zeitweise haben wir befürchtet, dass wir das MBK nie wieder verlassen werden). Am Abend haben wir uns mit Marysia K., einer alten Freundin von Carola aus der polnischen Schule getroffen, die zufällig gerade auch in Bangkok ist. So trifft man sich nach 10 Jahren wieder. Jetzt sitzen wir im Bus nach Pak Chong, um von dort aus in unser Hostel beim Nationalpark Khao Yai zu gelangen. Die fahrt vom Hostel zur Abfahrtstation hat nur eine Stunde gedauert... Wir sind echt froh, dass wir nicht auf die Idee gekommen sind, uns ein Auto zu leihen.


